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<pre>1976/77 waren dem Kölner Dieter Müller 34 Tore in einer Bundesliga-Saison gelungen. Noch öfter traf nur noch Gerd Müller, der mit 40 Toren in der Saison 1971/72 unangefochten den Rekord hält. 1969/70 (38 Tore) und 1972/73 (36 Tore) kam er seiner Bestmarke selbst am nächsten.  <p> Allen voran jene Tatsache, dass offenbar so mancher Stuttgarter dem Eindruck vermittelte, beim VfB würde es fortan „von alleine“ laufen.  <p>  für den Traditionsklub aus Gelsenkirchen war die Leerfahrt an die Spree allerdings nicht nur aufgrund der unmittelbaren tabellarischen Konsequenzen bitter; obendrein wurde mit der Niederlage auch der Glaube an das Vorhandensein eines starken Laufs zerstört. <p> Werder-Coach Alexander Nouri schwärmt von seiner sportlichen Lebensversicherung: „Man darf nicht nur auf seine Tore schauen, sondern muss auch sehen, wieviel er nach hinten arbeitet. Er ist als Teamplayer enorm wichtig.“ Das soll er auch am Samstag gegen Darmstadt zeigen. <p>  Nur dank des Last-Minute-Dreiers gegen die akut abstiegsbedrohten Schanzer hatten die Königsblauen vor Wochenfrist gerade noch so eben die 20-Punkte-Marke geknackt, die dem Team zur Halbzeit der Saison aber bekanntlich allein den ungefährdeten Klassenerhalt verspricht.  </pre>


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<pre>Danach geht es zu Hause auch noch gegen Leverkusen und dem FC Bayern. „Wir werden Vollgas geben und es so gut machen, wie es irgendwie geht“, verspricht Wolf.  <p> Faktisch haben die Wolfsburger nach zwei Spieltagen sechs Zähler auf dem Konto. Mit Aufsteiger Bochum und der Berliner Hertha (Tabellenletzter) hatte der Werksclub allerdings auch ein eher dankbare Auftaktprogramm zu bewerkstelligen.  <p>  Wenngleich Peter Stögers Spielidee eine ganz andere ist, sind den Gästen aus Köln viele Dinge, die Zorniger einfordert, längst in Fleisch und Blut übergegangen. Im besonderen Maße gilt dies für den Teamgedanken, der bereits im Aufstiegsjahr großgeschrieben und vom jüngsten Klassenerhalt abermals bestärkt wurde. <p> Gegen ähnlich ambitionierte Gegner hatten sich die Abstiegskämpfer schon zuletzt mehrfach vielversprechend präsentiert. <p>  Dabei hatte sich am 9. Spieltag insbesondere die Offensivabteilung nahezu unermüdlich nach dem vollen Dreier gestreckt. Die insgesamt gezählten zwölf Torchancen stellten einen neuen Rekordwert seit dem Wiederaufstieg im vergangenen Sommer dar.  </pre> 


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<pre> Einige Experten glauben, dass der HSV, hätte Titz schon zu Rückrunden-Beginn das Zepter übernommen, mit dem Abstieg nur noch wenig zu tun hätte. Da Titz aber erst seit drei Spielen im Amt ist, kämpft der Bundesliga-Dino aber weiterhin ums Überleben.  <p> Hilflos und ideenlos präsentierten sich die Knappen bei den Nullfünfern, die im Grunde leichtes Spiel hatten.  <p>  Immerhin zog sich das Gastspiel an der Weser auch deshalb etwas quälend in die Länge, weil die spanische Offensivkraft vieles schuldig blieb: Der Doppeltorschütze Lewandowski musste sich über eine Stunde gedulden, bis mit Coman endlich ein verlässlicher Vorbereiter zum Zuge kam. <p>  Welche große Bedeutung eine Rückkehr des 33-Jährigens für die SGE hätte, zeigt sich schon alleine dadurch, dass der Tabellen-15. seit Meiers verletzungsbedingten Ausfalles nur sechs magere Tore in zehn Spielen erzielte. Der jüngste Erfolgsrun lässt allerdings hoffen, dass auch ohne dem Stürmer der Klassenerhalt am Samstag fixiert werden kann. <p>  Holstein Kiel will seine grandiose Spielzeit mit dem Aufstieg krönen. Der Aufsteiger aus der Liga hat sich sensationell geschlagen und kann zum ersten Mal seit der Einführung der Bundesliga in die höchste Spielklasse aufsteigen.  </pre>


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<pre> Somit gehen die Wettfreunde davon aus, dass dem VfB Stuttgart der Sieg gegen die Alte Dame lediglich ein kurzes Aufatmen bescherte; gegen die Bundesliga-Elite stellte sich die Heimstärke schließlich schon im Dezember wiederholt als brüchiges Gebilde heraus.  <p> Einen Anteil an den Gegentoren hatte jedoch auch der überaus fehleranfällige Heinz Lindner. Der Austria-Neuzugang hat sich damit wohl die Chance verspielt, gegen den VfL in der Startelf zu stehen. In dieser wird mit großer Wahrscheinlichkeit nun der nach dem Trapp-Abgang verpflichtete Lukas Hradecky stehen.   <p> Unbestritten ist die Tatsache, dass der VfB seine schlechteste BL-Saison spielt. Selbst in der Abstiegsspielzeit 2015/16 hatte Stuttgart zum selben Zeitpunkt 13 Punkte mehr auf dem Konto. <p>  Werders Stürmer Max Kruse ist davon überzeugt, dass dies gelingen wird: „Wenn wir in den nächsten Wochen diese Leistung von heute auf den Platz bringen, haben wir mit dem Abstieg bald nichts mehr zu tun.“  <p> Wohl auch deshalb weil der Niederländer ein neues System spielen lässt. Jahrelang agierte das „Wolfsrudel“ im 4-2-3-1-System, doch gegen Frankfurt ließ Jonker in der neuen 3-4-2-1-Formation spielen. Auch weil es keine Verstärkungen für die offensiven Außenbahnen gibt.  </pre>


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<pre> Doch nicht nur mit seinem flegelhaften Auftreten fing sich Schmidt nach dem Spiel haufenweise Kritik ein, sondern auch mit seiner Taktik. Warum Bayer 04 auch nach dem frühen Platzverweis weiter offensiv gespielt habe?  <p> Bei einer besseren Chancenauswertung hätten die Kicker von der Weser zumindest einen Punkt mitnehmen können. Ein Umstand, der auch Coach Kohfeldt die Stimmung vermieste: „Es war ein sehr enges, intensives Spiel, bei dem wir einen Punkt verdient gehabt hätten. Aber wir haben die ordentliche Leistung nicht in Punkte umgemünzt, deshalb bin ich nicht zufrieden.“  <p>  Video: Kölns letztes Auswärtsspiel: 2:1-Sieg in Leipzig. Jetzt wollen die „Geißböcke“ auch in Bremen gewinnen, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren. (Quelle: YouTube/FC Köln) <p>  Obwohl Schalke in den vergangenen Monaten schon von so mancher Krise durchgeschüttelt wurde, fühlte sich die jüngste Schlappe in Darmstadt wieder einmal wie ein echter Tiefpunkt an: Gegen RB Leipzig bekommt es der verhinderte Spitzenklub nun mit der richtigen Elite der Bundesliga zu tun.  <p> Sonntag in Stuttgart soll trotz Müdigkeit und Verletzungsproblematik der nächste Punktgewinn gelingen, um den Anschluss an die internationalen Startplätze zu halten oder sogar wieder hinein zu klettern.  </pre>


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